Botschafter

Irina Jansen & John A. Smith, Inhaber Smith & Jansen Fotografie, Medien

Bitte recht freundlich!

24 Mal haben sie das große bunte Wahrzeichen der X-Region-Kampagne mit der schweren Bodenplatte und ihre ganze Fotografen-Ausrüstung durch Treppenhäuser getragen, in Kuhställen aufgebaut, in Produktionshallen geschleppt und in Kühlhäusern und Tischlereien platziert, bis sie die Rollen tauschten und plötzlich selbst vor der Kamera standen. Irina Jansen und John Anthony Smith sind die Fotografen des X-Region-Projektes. Bis herauskam, dass sie eigentlich selbst perfekte Botschafter der X-Region sind, hat es eine kleine Weile gedauert.

Irina Jansen, geboren in Solingen, aufgewachsen in Paderborn, zog es nach dem Fachabitur in die Hauptstadt. Sie wollte unbedingt in Berlin studieren. Gestaltung, Design, Medienarbeit – möglichst am Puls der Zeit und dem kreativen Sog der Großstadt. Während des Studiums wurde ihr aber immer klarer, das vor allem die Fotografie ihre eigentliche Passion ist. Also wechselte sie nach Bielefeld, deren Fachhochschule einen besonders guten Ruf für Fotografie und Fotodesign genießt. Dieses Renommee hatte sich sogar bis nach Großbritannien herumgesprochen. John Smith, Student der Fotografie entschied sich im Rahmen des Erasmus-Austausch-Programmes zu einem Auslandssemester in Bielefeld. Tja: Und wo die Liebe hinfällt….

Wir wollten schon immer ein eigenes Fotostudio. Und hier im Kreis Höxter sind Immobilien einfach noch bezahlbar!

Irina und John wurden und blieben ein Paar. Als John wieder nach Southampton zurück musste, entschied sich Irina für ein Auslandsemester und so verbrachten die Beiden eine gemeinsame Zeit in England. John Smith absolvierte seinen Bachelor-Abschluss und wurde zum „Fujifilm Student Photographer of the Year“ nominiert. Da Irina wieder nach Deutschland musste, packte er seine sieben Sachen und machte sich in Deutschland auf Job-Suche. Den erhielt er prompt und betätigte sich in der Bielefelder Redaktion von Sixth Sense, der britischen Zeitung für Armeeangehörige, die in Deutschland stationiert sind, als Pressefotograf.

Währenddessen machte Irina Jansen ihren Abschluss und erhielt mit ihrer Fotoarbeit viele Preise und Auszeichnungen. Sie bewarb sich unter anderem beim Nachwuchswettbewerb „Gute Aussichten – Junge deutsche Fotografie“ und wurde mit ihrer Arbeit „Bild_Raum“ zu einem der Gewinner des Förderpreises ernannt. Damit verbunden war eine Wanderausstellung, die ihre Bilder durch ganz Deutschland reisen ließ. Unter anderem stellte sie auch in den Deichtorhallen in Hamburg aus. Aber auch in Zypern, in der Ukraine, Rumänien und Spanien zeigte man ihre Bilder. Auch John Smith ist stolz auf seine Nominierung als „Fujifilm Student Photographer of the Year “.

Die perfekte Lage – Bad Driburg

„Eigentlich habe ich mich vom Wohnort her immer mehr verkleinert. Bad Driburg hat jetzt die perfekte Größe und Lage für uns“, so Irina Jansen. Nach Bad Driburg zu ziehen hatte familiäre Hintergründe. Irinas Großmutter lebte hier, war pflegebedürftig und wollte nicht in ein Altenheim umziehen. Also zogen Irina und John in den Kreis Höxter und kümmerten sich um die alte Dame. In der Kurstadt fühlen sie sich angekommen. Beruflich konnten sie hier gute Kontakte zur heimischen Wirtschaft knüpfen, denn Netzwerken auf ehrlicher Basis und persönlicher Ebene funktioniert hier bestens.

Mittlerweile haben sie sich in der alten Synagoge von Bad Driburg, die sie selbst renoviert haben, ein Fotostudio eingerichtet. „Ich wollte schon immer ein eigenes Fotostudio. Und hier im Kreis Höxter sind Immobilien einfach noch bezahlbar“, schwärmt John Smith. Es ist ihm nicht schwergefallen in Deutschland heimisch zu werden: „Ich schätze die Stabilität und die Sicherheit in diesem Land.“ Das einzige was er wirklich vermisst, sind die guten indischen Restaurants, die es in Großbritannien an jeder Ecke gibt.

Sein Schlagzeug und seine Gitarre hat John Smith zwischenzeitlich an den Nagel gehängt. Die Zeiten, als er noch mit seiner Band „Roads End“ auf Parties und Hochzeiten spielte, sind endgültig vorbei. Heute konsumiert er nur noch Musik: Er bewegt sich zwischen Pink Floyd und Justin Bieber, was ja alle Facetten offen lässt. Und während John mit dem Mountainbike den Teutoburger Wald rauf und runter fährt, entspannt sich Irina mit einem der 1000 Krimis, die sie auf ihrem E-Book-Reader schon gesammelt hat.

Smith & Jansen

Ein Firmenname der an eine berühmte Schusswaffe oder den Titel eines Agentenfilms erinnert. Privat und beruflich sind Smith & Jansen ein eingespieltes Team. Visuelle Kommunikation ist das, was sie für ihre Kunden realisieren. Privat leben sie ihre Kreativität im Upcyling aus. Möbel und Wohnaccessoires verändern, verschönern und aus vermeintlich alten Dingen kunstvoll Neues formen, so gestalten die Beiden sich ihr Zuhause.

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Tags: Bad Driburg, Design, England, Fachhochschule, Fotodesign, Fotografie, Fotostudio, Kreativ, Kunst, Medien, Möbel, Studio, Synagoge, Upcycling

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Die X-Faktoren von Smith & Jansen

x Vielfalt

x Kreativität

x Fotografie aus Leidenschaft

x Qualität

Über das Unternehmen Smith & Jansen

Die Leistungen von Smith & Jansen umfassen alle Aufgabenbereiche rund um Konzeption, Gestaltung und Produktion von visueller Kommunikation für Unternehmen, Institutionen und Vereine aus Kunst, Kultur, Natur, Tourismus, Sport, Weiterbildung und Presse. Vom einzelnen Werbemittel bis hin zu medienübergreifenden Projekten reicht das Spektrum.

Fotografie für Architektur und Interieur, Portrait, Produkt und Industrie, sowie für Firmendarstellungen und die Begleitung von Events verstehen Smith & Jansen als ihre Kernaufgabe. Dazu gehört auch die professionelle Bildbearbeitung.

Im Bereich Grafikdesign reicht das Angebot von der Entwicklung eines Design-Konzeptes bis zum fertigen Printprodukt. Corporate Design mit Logo, Visitenkarten und Geschäftspapieren sowie individuelle Flyer, Folder und Broschüren.

Smith & Jansen
Eichendorffstraße 17 c
33014 Bad Driburg
Telefon: 05253 9758787
www.smithjansen.com

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