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Gesunde Work-Life-Balance in den Gräflichen Kliniken

Die Gräflichen Kliniken in Bad Driburg gehören zu den besten Reha-Kliniken in Deutschland. Anfang dieses Jahres zeichnete die Gesundheitsredaktion des Magazins Focus die Caspar-Heinrich-Klinik sogar als Top-Rehaklinik für Diabetiker aus. 800 Mitarbeiter im Kreis Höxter profitieren von der Gesundheitskompetenz ihres Arbeitgebers.

Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken (Caspar Heinrich Klinik, Marcus Klinik und Park Klinik) in Bad Driburg

„Den Genesungsprozess unserer Patienten zu unterstützen ist unsere ureigene Aufgabe und die wollen wir exzellent ausführen. Damit uns das gelingt ist es wichtig, dass wir auf die Gesundheit und das Wohl unserer Mitarbeiter achten. Schließlich sollen diese leistungsfähig bleiben und Freude an der Arbeit haben.“, so Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken (Caspar Heinrich Klinik, Marcus Klinik und Park Klinik) in Bad Driburg. Nach der Leitung von Akutkrankenhäusern und Reha-Kliniken kam Kraatz 2013 mit seiner Familie nach Bad Driburg und installierte 2015 ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in den drei Kliniken, in denen 800 Mitarbeiter arbeiten. Neben fachlich qualifizierten Mitarbeitern wie Entspannungscoaches, Ärzten, Psychologen und Ernährungsberatern verfügt die Klinik natürlich auch über Räumlichkeiten wie ein Fitness-Studio, eine Lehrküche etc., in denen die Angestellten sich um ihre Gesundheit kümmern können. „Durch eine Umfrage wussten wir, dass sich das Reinigungspersonal wünscht, Rückenkurse zu machen. Die Damen haben meistens gegen Mittag Feierabend, also bieten wir die Kurse direkt im Anschluss an“, erzählt Peer Kraatz. Aktive Pausen mit Klangreisen und Entspannungsübungen laden die Mitarbeiter mit neuer Energie auf. Die Küche wird für gemeinsame Teamkochabende genutzt.

Wer sich täglich mit Gesundheit beschäftigt, der weiß ja bestens, wie man das macht.

Dass die Kliniken wirklich wissen wollen, wie es den Mitarbeitern geht, zeigt auch die Erstellung einer Analyse durch das schwedische Institut Nycketal. Eine Selbsteinschätzung der eigenen Arbeitssituation und ein Branchenvergleich, zum Beispiel bei der Anzahl von Arbeitsunfähigkeitstagen, gibt dem Arbeitgeber Aufschluss darüber, wie gut er tatsächlich aufgestellt ist. „Das ist wie ein Röntgenbild, auf dem wir sehr gut sehen können, ob ein Problem vorliegt“, begründet Kraatz diese Maßnahme. „Wir müssen bei allen Maßnahmen natürlich immer auf die Balance zwischen der wirtschaftlichen Orientierung, der Mitarbeiterbindung und der guten Reputation achten“, so der Diplom-Ökonom.

Machen sich für den Standort und die Arbeitgeberattraktivität stark: Heiko Böddeker von der GfW im Kreis Höxter und Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Klinken

Er weiß genau, dass die Arbeitgeberattraktivität viele Facetten hat. Darum hat er sich auch dafür eingesetzt, dass im Sommer 2018 erstmals eine Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder im Alter von drei bis 14 Jahren angeboten wird. „Das entlastet unsere Mitarbeiter enorm, denn die Betreuung während der sechswöchigen Sommerferien ist immer ein Problem für die Familien. Wir wollen, dass sie sich darüber keine Sorgen mehr machen müssen.“

„Wer qualifizierte Mitarbeiter von außerhalb in den Kreis Höxter holen will, der muss nicht nur ein spannendes Aufgabenfeld bieten, sondern auch die weichen Faktoren eines guten Arbeitgebers abdecken“, ist Kraatz überzeugt. Dazu gehört auch die Möglichkeit eine Kollegiale Beratung, eine Pflegeberatung für Angehörige, ein Coaching oder Trauerbegleitung in Anspruch zu nehmen.

„Neben einem attraktiven Arbeitsplatz bietet der Kreis Höxter viele gute Gründe sich für diese Region zu entscheiden. Schulvielfalt, Breitensportangebote, günstige Lebenshaltungskosten und ein ausgeprägtes Vereinswesen sind nur einige der vielen X-Faktoren des Kreises“, so Heiko Böddeker von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung der sich für den Wirtschaftsstandort Kreis Höxter und dessen Bekanntheit stark macht.

Mehr zu den Gräflichen Kliniken und den Stellenangeboten: www.graefliche-kliniken.de

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